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Perfekte Organisation der Bergrallye Gasen-Strassegg durch das Wiedenhofer Rallye TeamWerner Schneiders Kommentar zur erstmal augestragenen Bergrallye in Gasen-Strassegg am 7.5.2017 - WRT setzt neue Maßstäbe.

 

Was soll man sagen? Stefan Wiedenhofer und seine Freunde hatten sich erst sehr spät im vergangenen Jahr dazu entschlossen, sich zusätzlich zum Stress des Wiederaufbaus ihres in Gossendorf ziemlich mitgenommenen Mitsubishi Mirage noch die Suche nach einem Ersatzaustragungsort für die Bergrallye in Naas zu suchen, wo lokale Probleme keine Austragung mehr zuließen. Fündig wurde man schließlich weiter nördlich bei Birkfeld. Dass die Strecke von Gasen hinauf ins 1.170 m hoch gelegene Straßegg zu lang war wurde mit Hilfe der AMF umgangen, die die erlaubte Streckenlänge für Bergrallye von 2000 auf 2500 m verlängerte. Hans im Pech - Massiver Ölverlust am Motor des Blecha-Suzukis

Mit Naas verband die neue Strecke die Steilheit, allerdings fehlen die engen Kehren, es geht ziemlich flott dahin. An der Organisation gab's nicht das Geringste zu bekritteln. Im Gegenteil sogar: Wie die ungewohnte Konstellation - das Fahrerlager befand sich oben in Straßegg und nicht vor dem Start - gelöst wurde, Hut ab. Alle Trainings- und Rennläufe wurden überpünktlich absolviert und die einzige ernsthafte Verzögerung ergab sich im 2. Training, als Hans Blecha auf dem letzten Stück eine heftige Ölspur legte, nachdem ein Pleuel seines Suzuki-Vierzylinder das Weite gesucht hatte. Die Rennläufe wurden wie in einem Guss absolviert und so war die ganze Veranstaltung bereits um 15:50 Uhr beendet. Was man durchaus als rekordverdächtig bezeichnen darf. Die Strecke selbst war auf den ersten Blick vom Charakter her etwas gewöhnungsbedürftig, aber je länger die Veranstaltung lief, desto wärmer wurde man generell mit ihr. Obwohl natürlich vor allem viel PS gefragt waren: Allein die letzten paar hundert Meter wiesen eine Steigung von 11 % auf.

Der Zuschaueransturm auf die Strecke, die sich im Bezirk Weiz befand, während das Fahrerlager bereits zu Bruck an der Mur gehörte, war erstaunlich groß und angesichts des Charakters der Strecke war es eine hervorragende Idee des Veranstalters zwei Shuttlebusse einzusetzen, wo man für einen Euro pro Fahrt auf und ab kutschiert wurde.

Insgesamt waren 58 Fahrer dabei und es war vielleicht nicht schlecht, dass es nicht deutlich mehr waren, denn sonst hätte sich das Fahrerlager ziemlich weit bergab Richtung Mixnitz gezogen. Direkt nach dem Ziel war nämlich nicht viel Platz. Dort musste mit dem Schuhlöffel eingeparkt werden, was aber erstaunlich gut funktionierte.

Resümee: Eine sensationelle Premierenveranstaltung zu dem man dem ganzen Veranstalterteam Rennleiter Mario Klammer nur aufrichtig gratulieren kann. Nach Lödersdorf hätte man glauben können, dass es organisatorisch nicht mehr besser gehen könne. Gasen-Straßegg bewies das Gegenteil, das war noch ein winziges Alzerl besser.

Soweit der Kommentar von Werner Schneider. Das Wiedenhofer Rallye Team WRT hat sich heute vormittag in den sozialen Medien an die Besucher der Bergrallye Gasen-Strassegg gerichtet wie folgt geäußert:

"Liebe Besucher, liebe Fans,

DANKE für euer Kommen, es war für uns eine tolle Premiere und ich glaube es hat an nichts gefehlt. Der Ablauf war reibungslos und jeder einzelne Besucher war super disziplniert. Das wir immer Luft nach oben haben wissen wir auch, aber wir hoffen, dass wir auch 2018 wieder in der Gasen veranstalten dürfen, denn wir glauben die Kombination WRT, FF Gasen und Gemeinde Gasen ist eine Gute.

DANKE, DANKE und hoffentlich bis zum nächsten Jahr."

Hier finden Sie weitere Fotos der Bergrallye Gasen-Strassegg vom 7.5.2017.

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