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Premiere am Berg für die 15-jährige Stella Ochabauer in LödersdorfNichts für schwache Nerven war der Saisonauftakt zzum Bergrallye-Cup am Sonntag in Lödersdorf - hier der offizielle sportliche Nachbericht.

Nichts für schwache Nerven war der Saisonauftakt zum Herzog Motorsport – Reisemobile Robert Harrer – Bergrallyecup am Köberlberg in Lödersdorf.

Der Weizer Stefan Wiedenhofer Mitsubishi Mirage R5 WRT EVO2 und Bergrallyeikone Rupert Schwaiger aus Koglhof im Porsche 911 Bi – Turbo lieferten sich bei zwar etwas unterkühlten aber trockenen Bedingungen einen sehenswerten Fight um den Tagessieg. Im ersten Rennlauf war Schwaiger gerademal 0,03 sec. schneller als der Mitsubishi Pilot, der dann mit einem Dreher im 2. Wertungslauf ein kleines aha Ergebnis hatte, der Porsche Pilot aus Koglhof setzte hier mit 45.76 sec. Bestzeit, also mußte der 3. Rennlauf die Entscheidung bringen und hier setzte Wiedenhofer alles auf eine Karte und erzielte mit 44.87 sec. nicht nur Tagesbestzeit sondern auch den Gesamtsieg mit 0,85 sec. vor Rupert Schwaiger. Tagessieger Stefan Wiederhofer - im 3. Rennlauf die beste Zeit des TagesTagessieger Stefan Wiederhofer - im 3. Rennlauf die beste Zeit des Tages
Foto: Werner Schneider/Agentur Androidandfreak.info
Auf Platz 3 ein weiterer Routinier Felix Pailer, fährt heuer bereits seine 46. Rennsaison auf Lancia Delta Integrale, dahinter auf Platz 4 mit dem Gleisdorfer Michael Wels VW Scirocco mit einer beeindruckenden Performance bereits das erste 2 Liter Auto.


Top Ergebnis auch für Gastgeber Karl Heinz Binder mit Platz 5 im Ford Sierra RS 500 vor dem zweiten 2 Liter Boliden Heiko Fiausch im Opel Astra GSI. Bemerkenswert Platz 7 Gesamt für den Piregger Reinhold Taus im Gruppe A Subaru Impreza WRX STI, auf Platz 8 dann ebenfalls ein Gruppe A Auto, Benjamin Duller aus Kärnten im Mitsubishi EVO6. Bernhard Lenz wird in seinem neongelben BMW M3 E36 guter Gesamt Neunter. Die Top 10 vervollständigt der Wiener Roland Hartl auf einem weiteren Gruppe A Mitsubishi EVO 6.

Klassenwertung der Bergrallye Lödersdorf 2018

E1 + 2000cm³ 4WD
Der Weizer Stefan Wiedenhofer peitscht seinen Mitsubishi Mirage R5 WRT EVO2 zum Klassensieg beim Saisonauftakt in Lödersdorf mit 1,51 sec. Vorsprung auf Bergrallyeevergreen Felix Pailer aus der Haslau im Lancia Delta Integrale, der einmal mehr eine beeindruckende Leistung abliefert. Platz 3 für den Mürztaler Werner Karl im infernalischen Audi S2R Quattro der aber im 3. Rennlauf mit technischem Defekt w.o. geben mußte. Newcomer Julian Theuretzbacher legte mit seinem Subaru Impreza GT eine Talentprobe ab und belegte Platz 4.

E1 + 2000cm³ 2WD
Der zweifache Titelträger Rupert Schwaiger bewies mit seinem Auftaktsieg das auch heuer der Sieg nur über ihn und seinen Porsche 911 Bi – Turbo führen wird. Auf Platz 2 ein stark fahrender Karl Heinz Binder der sich anscheinend mit seinem Ford Sierra RS 500 in seinem Wohnzimmer am Köberlberg richtig wohl fühlt. Der Loipersdorfer Bernhard Lenz im spektakulären BMW M3 E36 bewies mit Rang 3 daß mit ihm auch 2018 stark zu rechnen ist. Platz 4 für Thomas Weberhofer der einmal mehr mit dem Opel Omega Bi – Turbo ein Spitzenresultat erzielt. Der NÖ Markus Müllner erzielt bei seinem Erstauftritt am Berg im BMW M3 ein Topergebnis. Ronald Reiß - 6. Platz bei den stärksten ZweiradlernRonald Reiß - 6. Platz bei den stärksten Zweiradlern Ronald Reiß wird im Ford Escort Turbo guter 6. vor dem Weststeirer Karl Heinz Schauperl in seinem mittlerweile legendären VW Käfer. Drifterass Daniel Sailer Platz 8, begeistert die Fans mit einer tollen Show. 

E1 – 2000cm³    
Nichts anbrennen ließ der amtierende Cupsieger dieser Klasse Michael Wels aus Gleisdorf im VW  Scirocco, er siegt mit 1,25sec. Vorsprung auf den Leobener Opel Astra GS Piloten Heiko Fiausch, in dieser Division gab es auch eine interne Wette zwischen den VW und Opel Drivern die am Ende zugunsten der VW Fahrer ausging. Platz 3 ging nach NÖ an Michael Emsenhuber im VW Corrado der sicher heuer ein gewichtiges Wort um den Titel mitreden möchte. Vierter ein stark fahrender Markus Blasl mit dem neu aufgebauten Opel Kadett C Coupe vor Dauerbrenner Werner Jud aus Södingberg im VW Golf 2. Helmut Fähnrich im Opel Corsa erreichte Platz 6 in dieser Klasse.

E1 – 1600cm³    
Hier feierte der Edelsgruber Manuel Blasl aus Edelsgrub mit seinem VW Golf 17 einen vielumjubelten Sieg vor Günter Strohmeier der mit dem 1400er Alfa Sud eine hervorragende Leistung ablieferte. Platz 3 für den Cupsieger des Vorjahres Florian Pyringer aus NÖ im VW Golf 1. Auf Platz 4 der Steirer Gregor Hutter im soundstarken und topvorbereiteten Alfa Romeo 145. Dominik Rabl auf einem weiteren VW Golf GTI wird schließlich guter 5. Reinhold Taus - schneller als der 3. in der Königsklasse !Reinhold Taus - schneller als der 3. in der Königsklasse !

Klasse A + 2000cm³
Gut besetzt diesmal diese Division und hier gab es einen sehenswerten Kampf zwischen dem Steirer Reinhold Taus Subaru Impreza WRX STI und dem Kärntner Benjamin Duller Mitsubishi EVO6 den ersterer schließlich knapp mit 0,38sec. Vorsprung für sich entschied. Auf Platz 3 ein weiterer Mitsubishi Pilot Roland Hartl aus Wien auf einem EVO 6. Manfred Fuchs heuer nur sporadisch am Start wird guter vierter.

Klasse A – 2000cm³
Der Kärntner Patrick Orasche mußte mit seinem Team in der Mittagspause eine gebrochene Hablachse am Renault Megane wechseln siegte aber dann unangefochten vor Helmut Harrer aus Hohenau im diesmal für ihn ungewohnten Citroen Xara, wenn alles klappt wird sein Einsatzauto der Honda Civic Type R aber bis zum nächsten Lauf einsatzbereit.

Klasse N – 2000cm³
Der Breitenauer Wolfgang Schutting, amtierender Cupsieger dieser Klasse siegt im neu lackierten Renault Clio Williams vor Patrick Flechl im Opel Astra GSI und Markus Raith der im Honda Civic Type R guter 3. wird. 

Historisch + 2500cm³
Der Kärntner Gerald Glinzner mußte diesmal hart kämpfen um in seinem Porsche 911 SC sich Harald Neuherz im Audi S1 Quattro vom Leib zu halten, meisterte dies aber souverän und siege schließlich mit 0,66 sec Vorsprung auf den Audi Piloten. Mit Platz 3 bot auch diesmal Herbert Neubauer gesundheitlich etwas angeschlagen im Lancia Integrale eine Top Leistung.

Historisch – 1600 und 1400cm³
Da in beiden Klassen nicht die erforderliche Starteranzahl erreicht wurde legte man beide zusammen, es siegte im 1600er Alfa Romeo Sud TI Patrick Ulz aus Heiligenkreuz vor Dominic Neumann aus Gleisdorf im 1400er Mini  Cooper BMC. Nach technischen Defekt leider ausgefallen Erwin Mandl im NSU TT. Ausfall für Erwin Mandl & seinen TT

E2 - SH
Gaststarter Bruno Ianniello „Raketenbruno“ sorgte mit seinem infernalischen Lancia Delta S4 für großes Aufsehen und siegte vor dem Niederösterreicher  Wilhelm Bernhard im Steyr Puch Prototyp R5.

Gleichmäßigkeit
Sag niemals nie, daß gilt für den Feldbacher Patrick Lorenser diesmal auf einem Peugeot 106 GTI am Start.

Noch zu erwähnen ist die 15 jährige Stella Ochabauer (siehe Foto oben links) die erst vor einem Monat die Rennlizenz erhielt und außer Bewerb zum ersten Mal Bergrennluft schnupperte und selbstbewußt auf die Frage, wohin führt der Weg im Rennsport mit „ich möchte auf jeden Fall in die Königsklasse“ antwortete.


Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Kommentar zur Bergrallye Lödersdorf 2018.

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