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180402 BR2 05 WS 6282Am Sonntag wartet auf die Bergrallye-Fans eine im Vergleich zur Premiere im Vorjahr in einigen Bereichen verbesserte Veranstaltung in Gasen/Strassegg.

Zum 2. Mal veranstaltet Stefan Wiedenhofer und das WRT Wiedenhofer Rallye Team einen Lauf zum Herzog Motorsport – Reisemobile Robert Harrer – Bergrallyecup in Gasen/Strassegg. Die Veranstaltung wurde gegenüber dem Vorjahr sowohl vom Ablauf als auch in den Zuschauerbereichen einem Facelift unterzogen. Um den Fans beste Sicht auf die Strecke zu bieten wurde der knapp 2,5km lange Rennabschnitt einer der Natur perfekt angepassten Kosmetik unterzogen, damit bietet die Panoramastrecke den Fans rund 80% Einsicht auf das PS Spektakel. Das Fahrerlager befindet sich heuer nicht mehr im Ziel sondern beim Startbereich. Plakat 2018Bergrallye Gasen/Strassegg - Plakat 2018

Mit diesem Lauf ist man auch bereits bei Halbzeit in der heurigen Saison angelangt und die verläuft 2018 wohl so spannend wie lange nicht mehr, so gab es bei den bisherigen Rennen mit Stefan Wiedenhofer Mitsubishi Mirage R5 WRT EVO 2 (Lödersdorf), Rupert Schwaiger  Porsche 911 Bi – Turbo (St. Andrä/Kitzeck) und Karl Schagerl  VW Rallye Golf TFSI-R (Pöllauberg) 3 verschiedene Tagessieger.

Aber auch in den einzelnen Divisionen sind die Abstände sehr gering, so sind die ersten 3 Piloten in der hubraumstärksten Allradklasse Werner Karl, Felix Pailer und Stefan Wiedenhofer nur durch 4 Punkte getrennt.

Rupert Schwaiger hat in der hubraumstärksten 2 WD Klasse einen 13 Pkt. Vorsprung auf Karl – Heiz Binder, aber auch hier ist der Käse noch lange nicht gegessen.

In der 2lt. Division führt der Gleisdorfer Michael Wels 5 Pkt. vor dem Leobener Heiko Fiausch, dahinter aber eine Meute von Gipfelstürmern angeführt vom NÖ Michael Emsenhuber, dem Team Markus und Hermann Blasl, Diethard Sternad und Werner Jud, die nur auf einen Aussetzer der Konkurrenz lauern.

Enge Kiste auch bei den 1600ern zwischen dem führenden Manuel Blasl und Florian Pyringer der Abstand gerade mal 4 Pkt.

Einen Punkt trennen derzeit die beiden führenden in der Klasse A – 2000cm³ Helmut Harrer und Patrick Orasche.

In der Klasse N – 2000cm³ trennen Wolfgang Schutting, Patrick Flechl und Markus Raith auch nur 12 Pkt. und bei den historischen Fahrzeugen ist vor allem die hubraumstärkste Klasse hart umkämpft.

Auch hier gibt es einen 12 Pkt. Abstand zwischen Harald Neuherz, Gerald Glinzner und Herbert Neubauer. Ein Ausfall ist damit schlichtweg verboten.

In den Klassen historisch – 2500cm³ sind die beiden ersten Markus Pirkner und Manfred Zöchling nur durch 9 Pkt. getrennt wobei Pirkner alle bisherigen drei Rennen für sich entschied und Zöchling jeweils Platz 2 belegte.

Patrick Ulz und Dominik Neumann führen in ihren Divisionen relativ komfortabel.

Auch wenn bei einigen Fahrern und Fahrerinnen und dessen Boliden noch teilweise die Wunden vom Rechberg geleckt werden, bis zum 6. Mai 2018 sollte sich wieder alles im grünen Bereich befinden, damit wird ein Starterfeld vom allerfeinsten garantiert.

Die Bergelite ist bereit zum Gipfelsturm auf das Strassegg.

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