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  • Insgesamt werden rund 85 Teams aus fünf Nationen die Rallye Weiz in Angriff nehmen

Nicht nur zahlreiche Lokalmatadore aus dem Bezirk Weiz werden bei der 2. Rallye Weiz am Start sein. Auch aus dem Rest der „Grünen Mark“ haben sich eine Reihe von Piloten in den unterschiedlichsten Autos angekündigt und werden auf den acht anspruchsvollen Sonderprüfungen, die am Samstag, den 27. Juni, abgehalten werden, ihr Bestes geben. Schließlich geht’s nicht nur um den Gesamtsieg, sondern auch um Erfolge in mehr als einem Dutzend Klassen und um Punkte in der Austrian Rallye Challenge.


Reinhold Kopf (Toyota Celica Turbo 4wd)

Letztere steht vor allem für den Admonter Reinhold Kopf (Toyota Celica Turbo 4wd) im Mittelpunkt. 2008 verhinderten wahrscheinlich nur beruflichen Verpflichtungen an zwei Rallye-Wochenenden, daß er am Ende der Saison einen Top-3-Platz einnahm. 2009 kollidieren Beruf und Hobby glücklicherweise nicht mehr, umso mehr sollten sich die Augen der steirischen Fans auf ihn richten.

„In der Austrian Rallye Challenge ist es nicht entscheidend, bei jedem Lauf Erster oder Zweiter zu werden, sondern immer möglichst viele Punkte zu sammeln. Gleichmäßig schnelle Fahrer werden mehr belohnt als die ganz Schnellen, die aber auch mal den einen oder anderen Ausfall verzeichnen.“

Kollegen aus dem Bezirk Liezen werden Suzuki Ignis-Pilot Walter Danklmeier und Seat Ibiza-Pilot Oliver Mayer sein. Wobei letzerer vor genau einem Jahr in Weiz seine erste Rallye absolviert hat.

Aus der Oststeiermark, sprich den Bezirken Hartberg/Feldbach kommen der routinierte Transportunternehmer Arni Heitzer in einem Renault Megane 16V, immerhin ein ehemaliges Meisterauto aus der Bergrennstaatsmeisterschaft, und Suzuki Swift-Pilot Sigi Glatz.

Die Landeshauptstadt Graz wiederum steuert vier Mitsubishi-Piloten bei, denen es vor allem um Erfolge im Gesamtklassement geht. Sind doch ihre Autos – weil „zu neu“ – in der Austrian Rallye Challenge noch nicht punkteberechtigt. Der international routinierte Walter Pfeffer pilotiert einen Evo VIII, Gunthard Puchleitner – zuletzt bei der Jacques Lemans-Rallye in Kärnten an 3. Stelle im Gesamtklassement liegend wegen eines fahrerischen Hoppalas ausgescheiden – einen Evo VII, Wolfgang Schatzmayer und Philipp Kipperer jeweils einen Evo VI.

Insgesamt werden rund 85 Teams aus fünf Nationen die Rallye Weiz in Angriff nehmen. Nähere Informationen über die Rallye sind auch auf der Website des Veranstalters www.rallye-weiz.at zu finden.

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