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Nur noch zwei Tagebis zum absoluten Saisonhöhepunkt für das Team ZaWotec Racing: Am Wochenende von 1. und 2. Juni  steht für die Truppe von Mario Wolf das Heimspiel am Red Bull Ring auf dem Programm. Nach den bisherigen drei Saisonrennen im Porsche Carrera Cup Deutschland, bei denen sowohl Marko Klein, als auch Teamkollege Sacha Halek Licht und Schatten erlebten, brennen die beiden ZaWotec-Racer darauf, vor eigenem Publikum in der Obersteiermark ihre wahre Stärke zu zeigen. Die Vorzeichen stehen nicht schlecht – denn trotz einiger Rückschläge stimmt die Marschrichtung beim einzigen Gastspiel des Porsche-Markenpokals auf österreichischem Boden in die Punktränge zu fahren.

Knapp sechs Monate sind vergangen, seit sich das Team ZaWotec aufmachte, um eine neue Ära zu beginnen: Nach erfolgreichen Jahren auf nationaler Ebene mit Gesamtsiegen in der BMW 325 Challenge, der KTM X-Bow Battle und zuletzt im Porsche Alpenpokal war die Zeit reif, den Sprung aufs internationale Parkett zu wagen. Mit dem Porsche Sascha Halek - hier auf der Nordscleife des Nürburgrings - Foto: ZaWoTecCarrera Cup Deutschland nahm die rot-weiß-rote Mannschaft rund um Team-Manager Mario Wolf einen der prestigereichsten und härtesten Markenpokale der Welt ins Visier. Zweifel und Bewunderung hielten sich die Waage – würde das Rennteam aus dem steirischen Fürstenfeld in diesem Weltklasse-Feld bestehen können? 

Nach den ersten drei Saisonrennen ist diese Frage wohl beantwortet. Sowohl Marko Klein, der mit Platz 10 im allerersten Training der Saison vom Fleck weg für Furore sorgte, als auch Sascha Halek haben sich beim Saisonauftakt in Hockenheim und zuletzt in der „Grünen Hölle“ am Nürburgring ihre Sporen verdient. Im Feld der 34 gleichwertigen Porsche 911 GT3 Cup gelang es den beiden „Ösis“ auf Anhieb, sich im vorderen Mittelfeld zu etablieren – und das, obwohl man gleich zu Beginn teils schmerzhaftes Lehrgeld zahlen musste. Doch gerade weil man das eigene Potenzial bislang noch längst nicht zu 100 Prozent ausschöpfen konnte, sieht man dem absoluten Saison-Highlight – den beiden Heimrennen vor österreichischem Publikum auf dem Red Bull Ring in der Steiermark – mit großem Optimismus entgegen.

Marko Klein ist eine Woche vor dem Heimspiel bereit für Großes. Dafür sorgte auch Thomas Fink, der technische Leiter des Teams, der nach einem spektakulären Rennunfall am Nürburgring in der letzten Runde dem Marko Klein zum Opfer fiel, jede Menge Arbeit hatte, das Auto perfekt für den nächsten Renneinsatz vorzubereiten: „Das Auto ist nach dem Highspeed-Abschuss an der Döttinger Höhe wieder ganz, einem guten Resultat vor den eigenen Fans steht somit nichts im Wege“, so der 35-jährige Steirer, der auf dem ehemaligen GP-Kurs in Spielberg in der Vergangenheit seine größten Erfolge feiern konnte. „Vor allem bei den Starts habe ich bei den bisherigen Rennen am meisten verloren. Je länger die Rennen dauerten, desto besser wurde ich. Zuhause am Red Bull Ring kenne ich natürlich jeden Zentimeter der Strecke. Das und die wertvollen Erfahrungen der bisherigen Rennen sollte mir helfen, ein Top-Resultat einzufahren.“

Auch dem zweiten ZaWotec-Piloten Sascha Halek mangelt es vor dem großen Auftritt im Rahmenprogramm der DTM nicht an Motivation: „Natürlich ist ein Heimrennen auch immer ein zusätzlicher Druck – schließlich ist die Erwartungshaltung enorm hoch. Doch wenn es mir gelingt, an die guten Leistungen der ersten Rennen anzuschließen, sollte einiges möglich sein. Mein erklärtes Ziel ist es, am Red Bull Ring in die Punkteränge zu fahren.“

Eine knappe Woche vor dem Saisonhöhepunkt aus österreichischer Sicht herrscht auch bei ZaWotec-Team-Manager Mario Wolf große Vorfreude: „Die Stimmung im Team ist perfekt, die Fahrer sind gut drauf. Wenn wir es schaffen, das Gelernte aus den ersten drei Rennen und den Heimvorteil in Resultate umzusetzen, steht einer großen Party nichts im Wege!“ 

Bereits am Freitag, dem 31. Mai steht das erste freie Training auf dem Programm. Richtig spannend wird es dann am Samstag, dem 1. Juni mit den Qualifyings ab 12.45 Uhr sowie dem ersten Rennen um 17.00 Uhr. Der Start zum zweiten Rennen des Wochenendes erfolgt dann am Sonntag, dem 2. Juni um 10.00 Uhr.

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