DSC 0750In einer Woche startet der Drexler Formel Cup zur 2. Runde auf dem Redbullring - und besonders die Youngster sind jetzt schon heiß auf die Strecke in Spielberg.

Wenn der Drexler-Automotive Formel Cup bei der Leeb Rundstrecken Trophy vom 17.-19. Mai seine Zelte aufschlägt wird es im Formelfeld nicht nur in der Formel 3 oder Formel Renault hoch hergehen. Für zwei junge Heißsporne wird der erste Auftritt auf der Formel 1-Rennstrecke des Red Bull Ringes Realität.

Die Rede ist von Marius Morosan (Renauer Motorsport) und Stefan Fürtbauer (Franz Wöss Racing). Beide kommen aus dem Kartsport und machen mit dem Einstieg in die Formel 4 nun den nächsten Schritt. IMG 20190429 WA0004Premiere auf dem RedBullRing für Marius Morosan - lernfähiger Youngster im Premierenjahr

Marius Morosan ist gebürtiger Rumäne und lebt seit mehr als zehn Jahren mit seinen Eltern in Österreich. Der 15-jährige hat seine Laufbahn im Kartsport begonnen, machte einen Abstecher in die Formel Renault. Für diese Saison hat Morosan einen Fahrerplatz im Team von Renauer Motorsport. “Nach dem Test auf dem Pannoniaring fuhr Marius am Hungaroring sein erstes richtiges Autorennen“, sagt Sepp Renauer. Diese Saison wird der Schüler der neuen Mittelschule in Pasching bei Wels als absolutes Formellernjahr sehen. “Er macht gute Fortschritte und ist lernfähig. Natürlich fehlt Ihm noch Rennerfahrung. Wir sind zuversichtlich, dass er seinen Weg gehen wird“, ergänzt Sepp Renauer.

Auf mehr Erfahrung und einige Erfolge im Kartsport kann Stefan Fürtbauer verweisen. Der 16-jährige aus Wolfsegg startet 2019 in seine erste Formel 4 Saison. Fürtbauer siegte im Vorjahr im Gesamtklassement der Rotax Max Junior Kartmeisterschaft. “2019 wird er sich auf die FIA Zonenmeisterschaft konzentrieren und auch im Drexler-Automotive Formel Cup am Start sein“, meint Teamchef Franz Wöss. In der diesjährigen Saison wird es vor allem darauf ankommen, Erfahrungen mit dem Fahrzeug auf den Rennpisten zu sammeln und das Set-up im Formel 4 noch besser kennen zu lernen. Beide Youngster freuen sich auf das Gastspiel am Red Bull Ring. “Wir wollen den Nachwuchspiloten jederzeit eine Chance geben, sich bei uns entwickeln zu können. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Die Jungs können eine Menge lernen, ohne den großen Erfolgsdruck im ersten Formeljahr ausgesetzt zu sein. Die Bedingungen für den Einstieg in den Formelsport sind bei uns Optimal“, führt Franz Wöss fort.

Mit Patrick Schober, einem derzeit sogar erst 14 Jahre alten Piloten mit Slovakischer Lizenz, mußte heute ein weiterer Youngster seine Teilnahme absagen. Laut Betreuer und Vater Peter Schober entschied man sich heute auf einen Start zu verzichten. In Anbetracht einer sehr langen Nennliste wäre es für Patrick mit dem schwächsten Fahrzeug wohl schwer gefallen sich überhaupt für die zu den Rennen ingsesamt 37 Piloten zu qualifizieren.

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